Nichtraucher Challenge - Endlich Rauchfrei!

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Wie du innerhalb von 30 Tagen konsequent und dauerhaft mit dem Rauchen aufhörst!

 

Warum macht das Rauchen abhängig und wie wirst Du am schnellsten Nichtraucher?

Um mit dem Rauchen aufzuhören, musst du erstmal verstehen, wie die Nikotinabhängigkeit überhaupt entsteht... denn mit dem Rauchen aufzuhören ist leichter gesagt als getan. Knapp die Hälfte aller Raucher wollen mit dem Rauchen aufhören, aber über 95% der Rauchstopp-Versuche scheitern bereits in der 1. Woche. Und viele von denen, die die 1. Woche überstehen, scheitern in den darauffolgenden Wochen. Woran liegt das? Das liegt daran, weil das Rauchen auf zwei Arten abhängig macht: Physisch und psychisch.

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Die physische Abhängigkeit

Durch das Nikotin werden im Körper physiologische Prozesse ausgelöst, denn es wirkt im Gehirn auf die sogenannten nikotinischen Acetylcholinrezeptoren (nAChR) oder auch Nikotinrezeptoren genannt. Eine der Hauptursachen für die körperliche bzw. physische Abhängigkeit ist die Wirkung des Nikotins im Gehirn. Es dockt an die Nikotinrezeptoren an und stimuliert so das Belohnungszentrum wodurch Dopamin ausgeschüttet wird. Dopamin ist ein Neurotransmitter der dem Körper Glück und Lust signalisiert und es entsteht ein Wohlfühlgefühl. Dieser Neurotransmitter ist aus evolutionärer Sicht deshalb wichtig, weil er art- und existenzerhaltende Handlungen belohnt. Dazu gehören Essen, Trinken oder auch Sex. Da das Nikotin in der Zigarette ebenfalls zur Ausschüttung von Dopamin führt, belohnen wir uns in diesem Fall mit etwas, wofür wir aus evolutionärer Sicht nicht belohnt werden dürften. Evolutionär gilt nämlich: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“.

Früher konnte Dopamin nicht mit einem Fingerschnippen ausgelöst werden und dementsprechend kam die Ausschüttung nur in einem gesunden Maß vor. Durch den Wandel der Zeit kommt es heutzutage zu einer Reizüberflutung (Smartphone, Fernsehen, Social Media etc.). Das Rauchen sorgt für eine „Überausschüttung“ von Dopamin, weil es ein sogenannter supraphysiologischer Reiz ist und dadurch kommt es zur Erkrankung unseres Belohnungssystems.

 

 


Das kannst du dir folgendermaßen vorstellen: Nikotin ist so viel stärker und so viel leichter zu bekommen, als alle anderen Reize, für die unser natürliches Belohnungssystem eigentlich gedacht ist, sodass sich unser Körper denkt: „Warum soll ich mich überhaupt anstrengen, um etwas zu erreichen, wenn es durch das Rauchen doch so viel schneller und einfacher geht?“. Wenn du dann rauchst, hast du erstmal dieses Wohlfühlgefühl. Das Problem ist aber, dass dieses nur temporär ist. Denn sobald der Nikotinspiegel im Blut wieder sinkt, schreit dein Körper förmlich nach einer weiteren Nikotinzufuhr und Entzugserscheinungen treten ein.


Ein weiteres Problem, welches dabei entsteht, ist, dass dein Körper immer resistenter gegen das Nikotin wird, weil dein Körper Nikotinrezeptoren ausbildet, die nach Nikotin verlangen. Dein Körper hat sich an einen gewissen Nikotinspiegel im Blut gewöhnt und auch an einen "Rauch-Rhythmus" (z.B. alle 60 Minuten eine Zigarette). Es wird also mehr Nikotin benötigt, um die gleiche Wirkung zu erzielen – man spricht von der Ausbildung einer Toleranz. Sobald du aufhörst zu rauchen, fällt der Nikotinspiegel in deinem Körper ab, und das ist dein Körper nicht gewöhnt. Dein Körper schreit dann förmlich nach einer weiteren Nikotinzufuhr.

Wie du dieses Wissen dafür nutzen kannst, um mit dem Rauchen aufzuhören, erfährst du in unserem Rauchstopp-Video (hier klicken oder auf den Button).

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Die psychische Abhängigkeit

Du hast jetzt eine ungefähre Vorstellung von der körperlichen bzw. der physischen Abhängigkeit. Neben der körperlichen Abhängigkeit verursacht das Rauchen aber auch eine psychische Abhängigkeit. Das äußert sich darin, dass in bestimmten Situationen nur schwer auf die Zigarette verzichtet werden kann. Das kann die Zigarette nach dem Essen sein oder auch die Zigarette zur Mittagspause, in der man mit seinen Kolleginnen und Kollegen "entspannt". Gerade unter Menschen erfüllt die Zigarette eine soziale und psychologische Funktion. Durch die verschiedenen Situationen, in denen wir als Raucher immer wieder rauchen, assoziieren wir mit der Zeit diese Situationen mit der Zigarette. Dadurch kommt der Griff in die Zigarettenschachtel in diesen Situationen ganz automatisch.

Durch das Rauchen entsteht ein angenehmes körperliches Gefühl, das zu einer emotionalen Verknüpfung mit der entsprechenden Situation führt. Unterbewusst entsteht durch das ständige Wiederholen des Rauchens in der jeweiligen Situation eine positive Verbindung zwischen der Zigarette und der entsprechenden Situation. Es werden nämlich weitere Bahnen im präfrontalen Cortex gebildet, die dafür sorgen, dass wir das Rauchen und damit das Wohlfühlgefühl mit bestimmten Situationen und Gefühlen assoziieren. Dazu gehören Genuss, Gemütlichkeit oder auch eine Auszeit. Diese kurzfristige Belohnung hat für Raucher Vorrang, während vor den langfristigen Folgen die Scheuklappen aufgesetzt werden. Die kurzfristigen, positiven Auswirkungen werden dann mit bestimmten Situationen assoziiert. Typische Situationen, in denen wir häufig Rauchen: Beim Telefonieren, beim Autofahren, beim Spazieren, in Gesellschaft oder das Paradebeispiel: In der Mittagspause. 

 

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